Bei Zöliakie vertragen Sie das Ihnen bereits bekannte Gluten nicht mehr. Manche Menschen leiden unter einer Zöliakie, einer Unverträglichkeit gegen Klebereiweiße, ohne es zu wissen. Sie bemerken zwar, dass der Körper plötzlich sensibel reagiert, doch können Sie es sich nicht gut erklären. Sollten Sie plötzlich empfindsam gegenüber Lebensmitteln wie Brot und Nudeln reagieren, dann starten Sie eine Testphase.

Ihre Testphase

Versuchen Sie genau herauszufinden, welche Lebensmittel Sie gegessen haben, bevor eine Reaktion auftritt. Schreiben Sie sich vielleicht auch möglichst genau auf, welche Lebensmittel Sie zu sich nehmen. Sobald Ihnen Lebensmittel verdächtig erscheinen, lassen Sie diese bewusst für etwa eine Woche weg. Auf diese Weise testen Sie, ob ein bestimmtes Lebensmittel nicht gut für Sie ist. Verschwinden dann empfindliche Reaktionen, wie Luft im Bauch oder ein sensibler Magen, wissen Sie schon sehr viel mehr, ohne beim Arzt gewesen zu sein.

In diesen Lebensmitteln ist Gluten enthalten

Vielleicht haben Sie es bereits gehört. Es sind insbesondere die Getreidesorten, in denen das gefürchtete Gluten enthalten ist. Und zwar in diesen Getreidearten:

  • Weizen
  • Roggen
  • Dinkel
  • Gerste
  • Hafer

Das Gluten verbessert die Konsistenz eines Brotes. Ohne das Gluten würde das Backwerk nicht zusammenhalten.

Das tun Sie, wenn Sie empfindsam gegen Gluten reagieren

Die genannten Getreidesorten lassen Sie natürlich weg. Backen Sie am besten selbst Ihr Brot. Inzwischen gibt es eine Vielfalt an Alternativen, die noch dazu sehr gut schmecken und nicht zu teuer sind. Ein Beispiel ist Bananenbrot aus Nussmehl, statt dem sonst üblichen Mehl.

Sie erhalten von mir in diesem Jahr auch noch Informationen zu Alternativen in der Küche, wahrscheinlich auch in Form eines Buches. Sehen Sie sich außerdem im Bereich der Lebensmittel gut um. Sie werden nicht ohne Ergebnis einkaufen gehen.