Zu diesem Thema möchte ich ein wenig erzählen. Und zwar gab es Zuhause, im Kindesalter, bei uns keineswegs eine gesunde Küche. Zwar war die Mutter der Meinung, dass Fleisch sehr gesund sei und dass Dosengemüse einen guten Ruf habe. Doch kamen darüber hinaus Dinge auf den Teller, die aus gesundheitlicher Sicht wirklich indiskutabel sind. Heute oder seit Kindesalter kämpfe ich mit dem gesunden Gewicht oder auch mit dem von der Gesellschaft akzeptierten Gewicht.

Was ist ein gesundes Gewicht?

Sie kennen das Normalgewicht. Dieses Gewicht sollte ein Mensch wirklich einhalten. Alles darüber sollte eigentlich vom Körper runter, damit Herz-Kreislauf und die Organe nicht unter dem Gewicht leiden. Echtes Übergewicht schädigt den Körper in vielerlei Hinsicht.

Laut Doktor Anne Fleck bilden sich im Darm oder im Bauchraum beispielsweise Entzündungsherde, etwa auf Grund der schlechten Durchblutung bei zusätzlich mangelnder Bewegung. Ein Zusammenhang besteht noch direkter über eine ungesunde und zuckerhaltige Ernährung. Das kann auch schon Kinder betreffen. Gehen Sie dieses Risiko für Ihr Kind nicht ein.

Körperkult und Zucker?

Sehr viele Menschen pochen in Zusammenhang mit dem Körperkult darauf, dass an einem Körper überhaupt kein Fett zu sehen sein sollte. Aus medizinischer Sicht ist das möglicherweise diskutabel. Aus gesellschaftlicher Sichtweise wird solch ein Gewicht gefordert und als schön angesehen. Zucker passt in dieses Bild glücklicherweise nicht mit hinein.

Sehr schlank zu sein mag auch so einige Vorteile mit sich bringen. Für Kinder ist es nun wichtig, gesund zu wachsen und auch ein gesundes Gewicht haben zu dürfen. Zucker und Süßigkeiten haben dabei nichts in der Ernährung verloren. Ich möchte nicht aus dem Blickwinkel eines Körperkults sprechen, sondern im Sinne der Gesundheit von Kindern und Erwachsenen. Gesundheitliche Schäden, die eine zuckerhaltige Ernährung hervorruft, bleiben auch Erwachsen noch erhalten oder verschlimmern sich später.

Zucker in jeder Mahlzeit

Das wissen alle Eltern:

  • Pfannkuchen mit Zucker oder Marmelade,
  • Pudding,
  • Kekse,
  • Kuchen,
  • Bonbons und
  • Schokolade oder
  • andere Süßspeisen und süßen Sachen

sind nicht gut. Sie schädigen die ersten Zähne und sogar die zweiten Zähne gleich mit. Das ist weithin bekannt. Solche Lebensmittel sind wirklich nicht zu empfehlen.

Natürlich lieben Kinder den süßen Geschmack und sie können nichts mit Lebensmitteln anfangen, die mancher Erwachsene liebt. Warum also nicht gesunde Alternativen anbieten und darauf achten, dass die Kleinen mit Zucker vollgestopft sind. Das glückliche Lächeln nach den süßen Sachen sollte einem vergehen, wenn man einen Blick auf den Insulinspiegel wirft. Die Bauchspeicheldrüse leidet und wird mit der Zeit „krank“. Diabetes kann eine Folge sein. Und damit kämpft ein Mensch dann ein Leben lang.

Glückliche Kinder?

Im Bekanntenkreis heißt es hier und dort, dass die Nichten und Neffen glücklich sind und sich freuen, wenn sie beim Babysitten viele süße Sachen und Schokolade bekommen. Die Frage nach dem Glücklichsein stellt sich aber nicht mehr, wenn man weiß, dass Kinder einen „Zuckerschock“ erleiden können. Isst ein gesundes Kind eine viel zu große Menge Zucker, dann steigt der Insulinspiegel sehr plötzlich sehr hoch an. Plötzlich ist aber kein Insulin mehr vorhanden, weil es erst aus der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet werden muss. Es folgen leichte Beschwerden bis hin zu einem Koma.

Ein Kind ist mit großer Sicherheit viel glücklicher, wenn es mit einer sehr geringen Menge an Süßigkeiten aufwächst. Schokolade um den Mund ist bestimmt niedlich, doch richtet sie in zu großen Mengen einen enorm großen Schaden an. Vielleicht finden sich Alternativen, die die Kinder lieben und die den Körper nicht in Gefahr bringen. Statt dem Pudding zum Nachtisch, könnte es ebenso ein Joghurt mit Beerenfrüchten sein.

Wie viel Zucker ist in Ordnung?

Diese Frage ist nicht einfach zu klären. Denn vor allem auch für Erwachsene gilt, dass Rohrzucker oder raffinierter Zucker dem Körper schaden. Daraus ist ja gerade erst die Low Carb Bewegung entstanden. Und wie schädlich ist dieser Zucker erst für die Kinder? Natürlich besteht der Körper selbst zu einem sehr großen Teil aus Kohlenhydraten.

Also Kohlenhydrate ganz aus der Nahrung zu streichen kann auch noch nicht die perfekte Lösung sein. Es ist ohnehin nicht so richtig möglich. Die europäische Küche enthält allein mit Brot bereits einen hohen Anteil an Kohlenhydraten. Das muss nicht falsch sein. Nur Eiweiß auf dem Speiseplan hat nämlich ebenfalls gesundheitliche, beinahe gefährliche Nachteile. Also entscheiden Sie sich für Ihr Kind am besten deswegen für den Königsweg. Bei Fragen zu einer gesunden Ernährung für Kinder und Tricks auf dem Teller helfe ich Ihnen gerne.

 

 

Quelle:

https://www.aponeo.de/ratgeber/ueberzuckerung-und-unterzuckerung-erste-hilfe.html